News

Erweiterung der Geschäftsleitung

Mit Wirkung zum 01.11.2017 ist Herr Carsten Philippi zum weiteren Geschäftsführer bei der FONCIA Maiberger GmbH & Co. KG bestellt worden. Mit Herrn Philippi, gelernter Kaufmann der Grundstücks-/Wohnungswirtschaft mit anschließendem Studium zum Dipl.-Betriebswirt (FH), konnte ein versierter Fachmann der Münchner Immobilienbranche gewonnen werden, der als Geschäftsführer von renommierten Münchner Verwaltungsunternehmen sowie seiner langjährigen Vorstandstätigkeit beim Verband der Immobilienverwalter Bayern e.V. einen anerkannten und wertgeschätzten Ruf in der Branche genießt. Gemeinsam... mehr »

Oft noch unbekannt: Darlehen für die WEG

Nach zwei höchstrichterlichen Entscheidungen besteht kein Zweifel mehr: Auch Wohnungseigentümergemeinschaften können Darlehen zur Finanzierung von Instandsetzungsmaßnahmen aufnehmen. Dies hat der Bundesgerichtshof bereits vor 5 Jahren durch sein Urteil vom 28.09.2012 klargestellt: „Es liegt in der Kompetenz der Wohnungseigentümer, die Aufnahme eines Kredites zur Deckung des Finanzbedarfs der Wohnungseigentümergemeinschaft zu beschließen.“ (BGH V ZR 251/11). In einer späteren Entscheidung vom 25.09.2015 hat der Bundesgerichtshof die Voraussetzungen für eine ordnungsmäßige Beschlussfassung konk... mehr »

Berufszugangsregelungen für Verwalter und Makler beschlossen

Am 23. Juni 2017 hat der Bundestag das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsregelungen für Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler verabschiedet. Für die Erlaubnis zur Ausübung des Gewerbes ist zukünftig der Nachweis von Zuverlässigkeit und geordneten Vermögenverhältnissen erforderlich und darüber hinaus für Hausverwalter zusätzlich eine Berufshaftpflichtversicherung. Darüber hinaus müssen sich „Wohnimmobilienverwalter“ -gemeint sind damit WEG- und Mietverwalter - regelmäßig weiterbilden und die Kunden über ihre Qualifikation und Fortbildung informieren. mehr »

OVG Münster: Wohnungseigentümergemeinschaften und damit auch deren Verwaltern ist die Verwendung von Messwerten nicht geeichter Zähler in der Jahresabrechnung untersagt!

In einem aktuellen Urteil hat das OVG Münster klargestellt, dass es sich bei der Verwendung von Zwischenzählern zur Berechnung des Energie- und Wasserverbrauchs innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft um geschäftlichen Verkehr im Sinne des Mess- und Eichgesetzes handelt. Damit gilt das in § 37 MessEG normierte Verbot, die Werte eichungültiger Zähler zu verwenden. Dies gilt auch dann, wenn diese Zähler noch funktionstüchtig sind.  Die bisher vielfach geübte Praxis, die Ergebnisse solcher eichungültiger Zähler für die Verbrauchsabrechnung zu verwenden, ist rechtswidrig - Verwaltern, Wohn... mehr »

BGH: Kein Personenaufzug, höchstens Treppenlift

Mit Urteil vom 13. Januar 2017 zum gerichtlichen Aktenzeichen V ZR 96/16 entschied der Bundesgerichtshof (BGH), dass ein einzelner Wohnungseigentümer in dem gemeinschaftlichen Treppenhaus grundsätzlich nur dann einen Personenaufzug auf eigene Kosten einbauen darf, wenn alle übrigen Wohnungseigentümer zustimmen. Dies gilt auch dann, wenn der bauwillige Wohnungseigentümer aufgrund einer Gehbehinderung und seine zu 100% schwerbehinderte Enkeltochter, die zeitweise in der Wohnung betreut wird, auf technische Transportmittel angewiesen seien, um die Wohnung zu erreichen. Der nachträgliche Einbau v... mehr »

Neues BGH-Urteil zu Sanierungskrediten von Wohnungseigentümer-Gemeinschaften

Bereits 2012 hatte der BGH entschieden, dass Eigentümer Beschlüsse zur Darlehensaufnahme fassen dürfen, solche Beschlüsse sind nicht nichtig. Ein bereits bestandskräftiger Beschluss wurde daher durch den BGH bestätigt (BGH, Urteil vom 28.09.2012, V ZR 251/11). Eine andere, bisher noch nicht entschiedene Frage war jedoch, ob ein solcher Beschluss bei fristgerechter Anfechtung Bestand hat. Hierzu hat der BGH soeben in einem Anfechtungsverfahren bestätigt, dass ein Beschluss über die Darlehensaufnahme für Sanierungsmaßnahmen grundsätzlich ordnungsmäßiger Verwaltung entspricht – allerdings müssen... mehr »

Neues BGH-Urteil: Keine GEMA-Gebühren für Gemeinschaftsantennen von Wohnungseigentümer-Gemeinschaften

Der Bundesgerichtshof hat, so seine aktuelle Pressemitteilung, der GEMA eine klare Absage erteilt: Die Weiterverbreitung zentral durch eine gemeinschaftliche Satellitenanlage empfangener Fernseh- und Rundfunkprogramme an die Bewohner einer Wohnungseigentumsanlage ist nicht gebührenpflichtig. Diese Wiedergabe ist nicht öffentlich im Sinne von § 15 Abs. 3 Urheberrechtsgesetz, sie unterscheidet sich – so der BGH – nicht vom Empfang der Programme durch die Einzeleigentümer mittels gesonderter Antenne (BGH, Urteil vom 17.09.15, I ZR 228/14). Dieses Urteil dürfte auch für andere Verwertungsgesellsc... mehr »

Bestellerprinzip

In Ballungsräumen mit hoher Mieternachfrage wurde die Vermittlungsprovision bisher auf den Mieter abgewälzt. Durch die Einführung des Bestellerprinzips ist diese Praxis jetzt beendet. Selbst wenn der Mieter den Makler ausdrücklich beauftragt hat, darf dieser nach dem neuen Gesetz keine Provision berechnen, wenn sich die anzubietende Wohnung bereits vorher in seinem Angebotsbestand befand. Vermieter müssen also jetzt die Vermittlungsprovision selbst zahlen. Obwohl die Neuregelung bereits seit dem 01.06.15 in Kraft ist, wird sie für Vermieter erst bei der nächsten Neuvermietung spürbar. Viele V... mehr »

Comeback der Vermieterbescheinigung!

Nach über 10 Jahren wird die Vermieterbescheinigung wieder eingeführt. Manch Vermieter würde staunen, wenn er sehen würde, wer alles unter der Adresse seiner Immobilie gemeldet ist. Seit 2002 die Vermieterbescheinigung abgeschafft wurde, kommt es immer wieder zum Missbrauch von Adressen, die nur zum Schein angegeben wurden. Ab 01.11.2015 müssen „Wohnungsgeber“ dem Mieter nun wieder den Ein- und Auszug bestätigen. Näheres regelt § 19 des Gesetzes zur „Fortentwicklung des Meldewesens (MeldFortG) vom 3. Mai 2013“. Der Mieter wird wieder verpflichtet, bei einer An- oder Abmeldung beim Einwohnerme... mehr »

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