Berufszugangsregelungen für Verwalter und Makler beschlossen

Berufszugangsregelungen für Verwalter und Makler beschlossen
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Am 23. Juni 2017 hat der Bundestag das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsregelungen für Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler verabschiedet. Für die Erlaubnis zur Ausübung des Gewerbes ist künftig der Nachweis von Zuverlässigkeit und geordneten Vermögenverhältnissen erforderlich, für Verwalter zusätzlich eine Berufshaftpflichtversicherung. Außerdem müssen „Wohnimmobilienverwalter“ -gemeint sind damit WEG- und Mietverwalter - sich regelmäßig weiterbilden und die Kunden über ihre Qualifikation und Fortbildung informieren.

Seitens der Bundesregierung wird das Gesetz als Maßnahme zum Verbraucherschutz in einer Branche gewertet, die treuhänderisch enorme Vermögenswerte verwaltet. Die Details zum neuen Gesetz wird erst die ausführende Rechtsverordnung enthalten. Darunter fällt etwa, wie die Erfüllung der Weiterbildungspflicht konkret nachgewiesen werden soll. Das Gesetz tritt frühestens am 1. Mai 2018 in Kraft.

FONCIA VOW erfüllt die Voraussetzungen des neuen Gesetzes bereits heute: Zugunsten der Kunden besteht nicht nur die – bald vorgeschriebene – Berufshaftpflichtversicherung. FONCIA VOW hat diese auf die Tätigkeit der Verwaltungsbeiräte erweitert und unterhält zusätzlich eine Vertrauensschadenversicherung.

Die Mitarbeiter der FONCIA VOW verfügen über eine entsprechende Fachausbildung und erhalten laufende Fortbildungen durch die FONCIA-AKADEMIE, die weit über den jetzt vom Gesetzgeber geforderten Umfang (20 Stunden in 3 Jahren) hinausgehen. Zusätzlich werden auch die Angebote externer Bildungsträger, insbesondere des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter und seiner Landesverbände, genutzt. Nur so lassen sich die ständig steigenden Anforderungen an den Immobilienverwalter und Immobilienvermittler professionell meistern.